
Ganz klar! Mit dem Audi A8 verbinde ich Jason Statham in Transporter 2 und 3. Allein diese ultra coole Parkhauszene, in dem der A8 w12l perfekt ausgeleuchtet im Parkhaus steht und Jason erstmal ein paar Wannabes zusammenmöbelt, um dann oh e eine Schweißperle auf der Stirn entspannt losfährt. Da, ja genau da, hab ich Konsum verseuchtes Kind, das erste Mal richtig Blut geleckt in Richtung Audi.
Nun steht mittlerweile die dritte Generation der Luxuslimousine an und Audi hat nur ein Ziel: Mit Vollgas an BMW und Mercedes vorbeipreschen. Der Thron ist das Ziel und nichts anderes. Bei dem derzeit schon fast unheimlichen Erfolg des Autoherstellers durchaus ein Ziel, das in Reichweite rücken könnte. Vorstandchef Rupert Stadler formuliert es so: Kein Auto in dieser Klasse sei so effizient sportlich und modern, wie die neue Generation des A8. Well, let’s see.
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Wie bringt man einen Mann zum Lächeln? Da gäbe es zum Beispiel die Möglichkeit, ihn auf eine einsame Insel mit knapp bekleideten Top-Models zu verschleppen. Das fördert den Fortpflanzungstrieb, kostet aber im Nachhinein unglaublich viel Kindergeld. Man könnte aber auch an seinen Jagdinstinkt appellieren und ihm den neuen Audi RS6 in die Garage stellen.
Zwei Wochen lang durfte ich ihn bei mir haben. Zwei Wochen, die viel Spaß versprachen. Zwei Wochen und 2.400 Kilometer lang war er „MEIN SCHATZ“. Und wie ungern ich ihn wieder hergegeben habe…
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Autopräsentationen sind meist immer delikate Veranstaltungen. Wenn allerdings ein Auto wie der Audi R8 V10 auf dem privaten Ascari Race Ressort getestet werden darf, würde ich mir die Knie wundschrubben um dabei sein zu dürfen. Ich durfte schon auf viele Rennstrecken, Ascari ist für mich aber immer noch etwas Besonderes. Die Knie sind heil geblieben und den Zehnzylinder durfte ich auch ohne lange Bettelei in Marbella erleben.
Bevor wir die Ohren verzückt dem Zehnzylinder entgegenstrecken kommt uns aber zuerst sein Name entgegen: Audi R8 5,2 FSI quattro. Hey, da könnte man gleich den neuen Bundeswirtschaftsminister reinsetzen. Dessen Name ist ähnlich lang und ohne Emotion gestrickt. Ganz nebenbei könnte Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg mit dem Kauf des neuen Firmenwagens die Konjunktur ankurbeln. Mann will ja Vorbild sein.
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Monaco ist wohl jedem bekannt. Den Reichen als Steuerparadies. Den Rennfans als jährlicher Formel 1 Veranstaltungsort im Stadtteil Monte Carlo und den Frauen, die dank der Boulevardpresse bestens über die dortige Monarchenfamilie Bescheid wissen, als Gesprächsthema par excellence. Und hier bei strahlendem Sonnenschein darf das neue Audi A5 Cabriolet seine Premiere feiern. Wenn Premiumhersteller Audi sich traut, seine neueste Kreation zwischen den schönsten und teuersten Autos der Welt zu präsentieren, dann zeugt das von unglaublich viel Selbstbewusstsein. Und man darf hinzufügen: Mit Recht!
Kaum in Nizza gelandet geht es auch schon gleich zum Parkplatz wo uns eine recht passable Auswahl an Farben und Motorisierungen zur Verfügung steht. Die A5 Motorenpalette fängt bei 132 kW (180 PS) an und hört bei 195 kW (265 PS)auf. Ab dem zweiten Quartal 2009 werden die ersten „Freiluft-Audis“ ausgeliefert. Etwas später folgt die Basis-Motorisierung mit 118 kW (160 PS). Für das Sahnehäubchen im Motorraum sorgt das Audi S5 Cabriolet mit kompressorgeladenen 245 kW (333 PS).
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