
Wer einen Mercedes-Benz sein Eigen nennt, der hat schon etwas Feines am Start. Dieser deutsche Automobilhersteller suchte nie den Weg ins Extreme, sondern hielt sich stets fest an der Tradition, dem Kunden klassische Eleganz in die Hände zu geben. Im Segment der oberen Mittelklasse lässt Daimler dem Kunden die Qual der Wahl. Dezenter Auftritt in der regulären E-Klasse oder erfrischend im Designer-Anzug als CLS.
Damit hat Mercedes nicht nur seinen Kunden etwas Gutes getan, sondern durch geschicktes Marketing gleich noch eine neue Autogattung ins Leben gerufen – das viertürige Coupé. Diese Idee war mehr als genial. Einem Coupé verzeiht man nämlich gewisse Fehler zugunsten des Designs, eine normale Limousine muss zuallererst praktisch sein. Mittlerweile hat fast jeder Autombilhersteller der was auf sich hält ein ähnliches Model in der Schublade. Aktuelle Nachahmer-Beispiele sind zum Beispiel der VW Passat CC, Porsche Panamera, Opel Insignia oder auch die SUV Variante BMW X6.
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Dubai - das Mekka eines jeden Vorzeigeproleten. Die Stadt, die unvorstellbar viel Geld zur Verfügung hat, aber architektonisch keinen Stil beweist. Die Stadt, mit den meisten Baukränen auf der Welt. Eine einzige Baustelle. Und trotz des nicht vorhandenen Geschmacks in Sachen Baukunst, haben die Scheiche vor Ort in einem immer die Nase vorn. Auf kaum einem anderen Plätzchen dieser Erde sieht man schönere und exklusivere Automobile als hier.
Grund genug, um zwei besonders teure und seltene Exemplare aus dem Mercedes Konzern zu präsentieren: zu einem wäre da der Supersportler McLaren Mercedes SLR722, zum anderen die Überlimousine Maybach 62s. Das werden ein paar wundervolle Tage.

Schweden, Arjeplog, eisige Kälte. Der Boden besteht aus 50 cm gefrorenem Eis. Es ist still. Der richtige Moment, die Augen zu schließen und den Augenblick zu genießen. Denn es sind die letzten Sekunden, bevor der SLK55 AMG die Lektionen mit seinen Spikes in das Eis zeichnen wird.
Nehmen wir Harry: Ein charismatischer Kerl von 31 Jahren, dem die Renngene im Blut liegen. Zirka 1.75 m groß, sportlich schlank und mit einem leicht sarkastisch angehauchten Wortschatz, der ihn in Kombination mit seinem Charme auf den ersten Blick zu einem Sympath macht. Seit seinem zehnten Lebensjahr sind der Geruch von Auspuffgasen und das Riechen von verbrannten Gummis seine Lebensaufgabe. Harry wird die Teilnehmer
des AMG Wintertrainings 2007 die nächsten vier Tage lehren, was es heißt, „on the rocks“ zu fahren. Den eigenen Fahrstil perfektionieren und neue Künste
a la Driften zu erlernen oder zu verbessern. Schon beim Eintreffen und der ersten Begegnung mit ESP Deaktivierer Harry wird klar, dass hier vier wundervolle Tage zu erwarten sind.
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Mercedes ML 63 AMG; aus scheinbar unbedeutenden Buchstaben und Zahlen ergibt sich ein mieses Powerbündel, das sich auch ohne Probleme als MurcieLago der SUVs bezeichnen lassen könnte. 510 PS , 630NM bei 5200 U/min, fantastische fünf Sekunden von 0 auf 100. Das sind die Daten des brutalen „Super-Schickeria-Geländesportwagen“ der Daimler AG. Werte, die nur noch vom Porsche Cayenne Turbo sowie dem Jeep Grand Cherokee SRT-8 im Konkurrenzkampf aufrecht erhalten werden können.
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Es ist schon eine kleine Last, wenn der ganze Fußboden mit Farbe vollgekleckert ist in der neuen Wohnung. Natürlich gibt es dafür einen Grund. Schönes helles Laminat soll dort rüberkommen. Doch dafür muss der Roman sich erst mal mit einem geeigneten Fahrzeug die Ware besorgen. Ich habe die Wahl zwischen einem Opel Zafira OPC oder einem Mercedes ML 63 AMG. Doch der Nachdenkprozess ist nicht sonderlich lang; denn der ML-Schlüssel passt sich schön der rechten Handfläche an. Auf geht’s zu Max Bahr...

„Und es wird kommen der jüngste Tag an dem über Euch SUV's gerichtet wird. Ihr sollet alle steckenbleiben in den Tiefen der Schlammschichten und nur wenige sollen sich Dir holden Hardcore Offroader widersetzen können.“
So oder so ähnlich muss die Mannschaft bei der Erstellung des G55 AMG gedacht haben als er in Affalterbach seine edlen Motorsporen bekam. In Offroad-Kreisen gilt die G Klasse als eine der wirklichen Offroader dem keine Herausforderung zu schwer erscheint. Dieses Auto gräbt sich in jeglicher Motorisierung durch Stock und Stein ohne dabei Ermüdungserscheinungen zu zeigen.
Cayenne, Touareg und Co blicken beschämt zu Boden, genau dies ist der richtige Weg. Denn da wo die SUVs selbst mit ordentlicher Bereifung irgendwann schlapp machen oder der Besitzer sich wegen etwaiger Kratzer gleich ans Herz greift, leckt sich die G Klasse genüsslich alle Viere und strampelt dem Gelände entgegen und streckt der „SUFF „Truppe gemütlich den Hintern raus.
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