
Hier in Hamburg ist er der wahre Golf der Hansestadt – der Mini Cooper. Ein bayerischer Brite im Maßanzug. Knuffig, kultig, flink; ein echter Cityflitzer. Open-Air-Fans greifen zum Mini Cabriolet und lassen sich charmant von ihm verführen.
In unserem Fall kam das Cooper Cabriolet in der Sidewalk-Edition zum Einsatz. Das Sparkling Silber Metallic ist definitv Geschmackssache, aber der Rest darf sich sehen lassen. Exklusive 17 Zoll Leichtmetallfelgen mit Runflat-Reifen präsentieren sich in einem frischen Design. Besonders der Innenraum offenbart feinstes, stillvoll designtes Leder in Malt Brown. Wer nicht mehr bis zum neuen Facelift des Mini Cooper Cabriolet Anfang 2009 warten kann, dem sei diese Sonderedition sehr zu empfehlen.
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Opel versucht gerade kräftig, sein arg ramponiertes Image wieder herzustellen. Viele teils sehr aufwändige Umstrukturierungen waren nötig, um diesen Weg zu ebnen. Mittlerweile gilt Opel wieder als sehr zuverlässig und glänzt mit dem derzeit modernsten Werk in Europa. Der Blick auf den Insignia beweist: Opel kämpft wie ein Löwe, um seinen guten Ruf wieder auf Vordermann zu bringen.
Was macht also ein Hersteller wie Opel, um sich von anderen abzuheben? Er bringt den Opel GT auf den Markt. Mit Erfolg: Prompt wurde der GT zum Cabrio des Jahres 2007 gekürt. Allerdings ist der GT kein richtiger Opel, sondern ein General-Motors Gemeinschaftsprojekt. Er wird zusammen mit seinen erfolgreichen Brüdern Pontiac Solstice und Saturn Sky auf der GM Kappa-Plattform in Wilmington, Delaware produziert. Ein echter Ami also. Doch kann der Pontiac …sorry…Opel GT auch mehr als nur schick aussehen? Die Antwort lautet: Jein…

„Bitte melden“ wer schon mal einen Bugatti Veyron driften sehen hat. Keiner? Dann waren Sie auch leider nicht beim fünften Sportwagenmeeting in Lüneburg zugegen. Hier traf sich wieder alles, was Rang und Namen in der Sportwagenszene hat. Damit sind nicht die Fahrer gemeint, nein es sind die Automobile.
Ein kleiner Auszug: Bugatti Veyron, Porsche 964 Turbo, Ferrari 575 Superamerica, Ferrari GTO Speciale Drogo,), Jaguar Sport XJR 15, Porsche 997 GT3, Porsche 356, Lamborghini Countach, verchromte Cobra 427 Replica, Ferrari F40, Porsche 996 GT3 RS, BMW Z4 M Coupé, BMW M3 E92 Coupe und Cabriolet, Porsche 997 Carrera S Facelift Cabriolet, Corvette Z06, Audi R8, Aston Martin DB7, Aston Martin DBS, Wiesmann GT, Jaguar E-Type, Lotus Elise, Ford GT, Ferrari F430 Spider, Ferrari 599 GTB, Ferrari 430 Scuderia, DeTomaso Guara, DeTomaso Pantera, Maserati Gran Tourismo S, Lamborghini Gallardo LP 560-4, Lamborghini LP-640. und noch viele andere. Bei so großen Namen kommt man sich mit einem Porsche Cayman doch fast ein wenig fehl am Platz vor, aber auch nur fast.

Menschen sind nie zufrieden mit dem Erreichten. Stetige Weiterentwicklung ist das Streben. Zufriedenheit zu erlangen in dem, was wir tun. Vollendung spüren. Mit diesem Vorgehen haben wir Unmögliches möglich gemacht. Mazda hat so ein Durchsetzungsvermögen. Die Japaner haben sich nie vor der Herausforderung gescheut, einen steinigen Weg in der Entwicklung zu gehen. Als Felix Wankel vor über vierzig Jahren seinen zur Serienreife gebrachten Motor vorstellte, hätte wohl niemand gedacht, dass ausgerechnet Mazda diesen weiterentwickeln und ihn auf die Straße schicken würde.
Der RX-8 schrieb ein Stück Automobil-Geschichte: Einen viertürigen Sportwagen mit Kreiskolbenmotor gab es vorher noch nie. Damit hatte der RX-8 nicht nur das Potential zur Markenikone, sondern lieferte ebenso einen Anreiz, schnell neue Fans zu finden.
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Hamburg kurz nach Mitternacht. Die A7 scheint wie verlassen. Sterne funkeln am Himmel, der Mond strahlt so hell wie selten. Vor mir präsentiert sich der Elbtunnel. – Klack –. –- Klack – runterschalten. Vollgas. Der Boxer-Motor heult auf. 303 Pferdestärken kreischen sich durch drei Kilometer Hohlraum. Es ist ohrenbetäubend und geil. Porsche RS 60 Spyder Nummer 17 – das ist Dein Auftritt.
Spyder – dieser Name birgt viel Geschichte bei Porsche.
Kalifornien, 30. September 1955 – einer der größten Jungschauspieler seiner Zeit fährt seinen neuen Porsche 550 Spyder ein. Er frönt damit seiner zweiten Leidenschaft – dem Rennsport. Der junge Mann mit den Namen James Dean schafft es nicht mehr nach Salinas… doch zwei Legenden wurden geboren. Porsche ist mit diesem Unfall Teil der amerikanischen Glamour Historie geworden. So makaber es auch klingt; es war die beste Werbung, die Porsche für den Durchbruch in den USA haben konnte.
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Italien ist belissimo. Die Landschaft – eine Offenbarung. Das Essen – ein Genuss. Die Frauen – eine temperamentvolle Verführung. Und die Automobile, die pure Emotion. Hier entstehen Träume auf vier Rädern. Und hier hat Alfa Romeo seinen Sitz. Ein Traditionsunternehmen mit einer langen Historie voller Hoch und Tiefs und einer großen Fangemeinde, auch liebevoll „Alfisti“ genannt.
Der Kauf eines Italieners ist immer mit einem Stück Emotion verbunden. Besonders wenn es sich dabei um so wunderschöne Kreationen wie den von Bertone entworfene Alfa Romeo GT handelt. Dieser ist im Gegensatz zu den meisten Sportwagen aus Italien auch für den kleinen Mann bezahlbar. Letztes Jahr nahm man ihm leider den V6. Als kleine Wiedergutmachung präsentiert Alfa Romeo nun den Quadrifoglio Verde Q2. An der C-Säule wird es offenbart: Das Kleeblatt ist wieder zurück und nagelt neuerdings.
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Ich habe ihn. Fragen Sie nicht, wie ich ihn bekommen habe. Ich habe ihn einfach. Den Fiat 500. Auf dem Automarkt zurzeit begehrter als manch ein Zuffenhausener Sportwagen, nimmt sich Fiat auch die Freiheit, die Wartezeiten für diesen Miniaturflitzer je nach Ausstattung auf viele viele Monate heraufzusetzen. Die Frage, die sich stellt: „Wieso tun wir uns das an?“
Ganz einfach, weil es nach dem Mini endlich wieder ein echtes Retro-Auto mit Charakter, Stil, Charme und einem Mordsbrocken an Historie auf den Markt geschafft hat. Nicht so ein, „Ey wir bauen mal auf den Golf ne andere Karosserie und das nennen wir dann New-Beetle-Schrott“. Nein, ein Automobil, dem der Spagat zwischen der Moderne und Vergangenheit absolut gelungen ist.
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Ich mag Frauen. Frauen sind toll. Mit denen kann man so viele schöne Dinge machen und die können noch viel dollere Dinge mit uns Männern machen. Hach, ja Frauen sind einfach toll. Doch auch Frauen wollen sich fortbewegen und treffen zwangsläufig nicht immer den Geschmack unserer Männerwelt. Wir wollen primitiv, wir wollen büffelstark, wir wollen erlegen. Tim Taylor ist unser Held und wir grunzen auf Kommando „Highway to Hell“. Frauen wollen es irgendwie niedlich. Glubschaugen am besten und so Lutschbonbon mäßig im Design wie es nur geht. Wooozaaa.
Ich werde mich zwei Wochen lang in eine solche Welt entführen lassen. Ein Frauenauto, ja genau das trifft es auf den Nagel, ein Frauenauto steht in meiner Garage. Was dort nicht schon alles gestanden hat. Supersportwagen, Luxuslimousinen, Edel-SUVs und jetzt … ein Opel Tigra Twin Top. Das macht mich irgendwie nervös, aber da muss ich jetzt durch.
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Schon mal ein Motorrad auf der Landstraße gejagt? Jetzt melden sich bestimmt ein paar Sportwagen Fahrer zu Wort. Ok, anders gefragt. Schon mal ein Motorrad mit einem VW gejagt? Ok, jetzt meldet sich noch die Golf R32 Fraktion zu Wort. Noch ein Versuch. Schon mal ein Motorrad in einem Passat über kurvige Landstraßen gejagt? Na? Keiner? Ha!!! Erwischt.
Wenn eine Einladung von VW auf den Tisch kommt und da steht auch noch Passat drauf, kommt eigentlich schon der Gedankengang: Augen zu und durch. Das soll nicht heißen, dass VW schlechte Automobile baut, aber mal ehrlich. Wie viel Emotion hat ein VW Passat schon zu bieten?

Und auch diesen Monat wurde die Piste wieder mit zwei schicken Automobilen beliefert. Nach dem Fiat 500 und dem BMW 125i Cabriolet durften diesesmal Porsche 997 Turbo Cabriolet und Seat Leon FR sich in der Piste Hamburg die Ehre geben. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen. Die Piste in jedem guten Hamburger Club und Restaurant erhätlich aber auch in Solarien und weiteren Punkten an denen die Hamburger Szene sich gerne trifft.
Roman